Mittwoch, 30. Juli 2008

Radtour rund um ChiangRai

Can I use your bycicle just for a moment?

Der weisse Tempel



Erfrischende Dusche im Khun Kon Wasserfall

Trekking in ChiangRai


Was sich zuerst ein wenig nach Touristennepp anliess (Phyton streicheln und Elefanten reiten) entwickelte sich durch die dauernden Regenfaelle doch noch zu einem anspruchsvollen Treck. Interessant war zu sehen, wie in dem Dorf wo wir uebernachteten die Errungenschaften der Zivilisation das Leben eher negativ beeinflussten. Vor allem mit dem vielen Abfall wissen die Einwohner nicht umzugehen. Sobald wir vom Dorf aber weg waren...natuerlich Natur pur.

Trekking in die Berge von Chiang Rai






Sonntag, 27. Juli 2008

Busy Thais


In Thailand verhungert man nicht so schnell. Am Strassenrand gibt es immer wieder Fruechte und frisch zubereitetes Essen.

Unterwegs


Im Tag regnet es 1-2 Stunden. An der Strasse finden sich immer wieder Unterstaende, wo man die groebsten Guesse abwarten kann.

chiangrai

Habe meine ersten Bikeetappen hinter mir. 3 Tage in den Norden nach Chiangrai. Auf der Reise 2 Plattfuesse und ein Pneu der nicht mehr wollte. In der Meinung keinen Ersatzreifen mitnehmen zu muessen, habe ich ihn notduerfig mit Plastikeinlagen geflickt. Die Konstruktion hat zum Glueck hingehalten bis hier in Chiangrai, wo es auch wieder Ersatmaterial gibt. Mein Zelt habe ich bei der letzten Unterkunft liegen gelassen. Das Gewicht schien mir hoch fuer den Gepaecktraeger...das Gefaehrt war zu instabil. Die Uebernachtungen sind hier so billig....auch das Essen: Fuer 3 Fr. kriegt man ein komplettes Menue mit Getraenken, Uebernachtung in einem anstaendigen Zimmer ist fuer 10 Fr. moeglich.
Die Reaktionen auf meinen Biketrip hier sind sehr unterschiedlich. Oft wird freundlich gehupt und gewunken... heute wurde mir von einem Mopedfahrer fahrend eine Getraenkeflasche gereicht. Viele Blicke lassen auch auf Unverstaendnis schliessen: Wie kann man auch. Hier faehrt man Moped...was fuer ein armer Schlucker ich sein muss. In einer Hondagarage wollte man mir ein Moped verkaufen. Ich machte dem Typen klar, dass mein Bike gleich teuer wie sein Moped war, da liess er mich kopfschuettelnd stehen.
Andere Laender andere Sitten.
Die naechsten 2 Tage werde ich nochmals auf ein Trekking gehen..., dann moechte ich bis an die Grenze von Myanmar hochfahren, das sind bloss noch 60 km.

Mittwoch, 23. Juli 2008




An Wasserfaellen, Reisfeldern ueber verschlammte Pisten zurueck in die Zivilisation.

Durch die Fledermaushoehle

Zurueck nach Chiangmai



Auch Fackeln lassen sich aus trockenem Bambus herstellen.

Erfrischende Gruesse an alle zu Hause!

Ein besonderes Nachtessen im Dschungel







Durch den Dschungel


2 Tage geht es nun durch den Dschungel mit einheimischen Fuehrern. Ein Stueck heile Natur scheint hier erhalten geblieben zu sein.

Besuch im Kindergarten


Schule ist obligatorisch und unentgeltlich in Thailand. Um in die Schule zu gehen braucht es aber Schulinform und Schreibwaren. Die muss man sich selber leisten koennen. Viele Leute auf dem Land koennen sich aber Schuluniform und Schreibwaren nicht leisten.
So ist das einer der meistgeklauten Gegenstaende in Thailand.
Viele Kinder bleiben aber zu Hause weil sie auf dem Feld arbeiten muessen.

Leben auf dem Dorf


Die Leute bauen hier Trockenreis an, in den Feldern wachsen auch Mais, Kuerbis, Kabis und andere Feldfruechte. Dafuer wird Sekundaerregenwald abgebrannt. Es wird kein Duenger verwendet. Durch die extensive, trockene Bewirtschaftung laugt der Boden aber nicht aus.

Leute vom Dorf


Bei den Karen in den Bergen


Die letzten 3 Tage verbrachte ich auf einem Trekking in den Bergen. Es war eine Reise in die Vergangenheit. Die Leute leben in einfachsten Verhaeltnissen: Holzhaeuser teilweise noch mit Reisstroh gedeckt, auf Stelzen gebaut. Im Haus gibt es 2 Raeume, einen Aufenthaltsrau, mit Feuerstelle, wo sich das Leben abspielt und einen Vorratsraum.
Huehner, Schweine und Hunde leben frei und verkriechen sich bei Regen unter die Haeuser.

Freitag, 18. Juli 2008

Like a lift?

Regenzeit IV

Regenzeit III

Regenzeit II

Regenzeit I

Buddhas footprint

Kloster in den Bergen

Kultur und Natur

Ich bin immer noch in Chiangmai. Es gaebe noch viel zu entdecken. Aber die Luft ist nicht zum besten, so zieht es mich immer mehr raus. Ich unternehme die ersten Kurztrips mit dem Rad, obwohl der Verkehr um die Stadt ziemlich Wahnsinn ist. Als Biker ist man ein ziemlicher Exot. Man faehrt Auto oder Roller. Das Rad ist in der Regel das Verkehrsmittel des armen Mannes auf dem Lande. Aber mit der Rikscha kann man sich auch durch die Stadt fahren lassen.
Heute machte ich mit Micha einen Ausflug uebers Land zu einem Kloster in den Bergen. Wir besuchten ein Kloster in den Bergen, wo die Fussabruecke Buddhas zu sehen sind. (Wer die wohl in Beton gegossen hat???... Spass beiseite...Die Goldfolie kann man kaufen und durch die Vergoldung des Fussabruckes Buddha die Ehre erweisen.

Dienstag, 15. Juli 2008

Gut angekommen

Bin nun schon 2 Tage in Chiangmai. Eine faszinierende Stadt mit pulsierendem Leben. Micha, der nun schon 2 Jahre hier lebt, hat mich gleich am ersten Abend auf den Nachtmarkt gefuehrt. Hier gibts einfach alles, von kulinarischen Koestlichkeiten, ueber Kleider, Voegel und Handwerk, Studenten, die in der Strasse musizieren....
Heute besuchten wir den wunderschoenen Tempel Doi Suthep ueber der Stadt.
Geld kann man hier ausgeben um sein Glueck zu finden, Voegel in die Freiheit entlassen, Staebchen schuetteln, die die Zukunft prophezeien....

Glueck an alle